Anders kann man es nicht bezeichnen, wenn Gewerbetreibende lauthals über die Abwanderung der Kaufkraft in die benachbarte Großstadt klagen und die Einwohner bitten, doch die heimische Wirtschaft zu stärken, in dem man zuhause einkaufen geht – und dann die Werbung für Veranstaltungen des Gewerberings von Anbietern aus der benachbarten Großstadt machen lässt, statt einen von den zahlreichen ortsansässigen Fachleuten zu beauftragen.
Hoch lebe die Doppelzüngigkeit. Ich geh jetzt in die Großstadt, shoppen.




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