Mein Mann wunderte sich grade laut über mein Leseverhalten, das sich mittlerweile auf das Internet über Laptop reduziert hat. Dafür aber von morgens bis abends.
Ok, früher las ich pro Woche zwei Bücher. Als Pause, beim Essen, im Bett. Da wohnte ich aber noch allein und konnte abends so lange das Licht brennen lassen, bis ich vom aufs Gesicht fallende Buch geweckt wurde wie ich wollte und die Lampe ausmachte.
Nun höre ich abends Hörbücher über Kopfhörer, um mein Alphatier nicht zu stören und verzichte gänzlich auf Bettlektüre in klassischer Printform. Dafür brauche ich aber Ausgleich. Und so lese und lese und lese ich das ganze Internet leer. Bis ich hier angekommen bin.




6 comments
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12 Juni 2007 um 10:18 Uhr vormittags
yulius
Ich glaube, das Internet ist eine Kugel!
Hinter dem Horizont geht’s weiter…
12 Juni 2007 um 10:46 Uhr vormittags
wortteufel
Wie optimistisch
12 Juni 2007 um 11:10 Uhr vormittags
freischwimmer
Trotzdem mal ein unaufdringliches Hoch auf Gedrucktes, Analoges und all die Dinge, die sich in ein Regal stellen lassen!
Nur mal so.
Per Computer.
Seufz.
12 Juni 2007 um 12:12 Uhr nachmittags
Moritz Papa
Das hoffe ich doch, sonst laufen wir ja alle Gefahr, beim Surfen über den Rand des Internets zu purzeln.
12 Juni 2007 um 1:23 Uhr nachmittags
wortteufel
@ MP: wir wären ja nicht die ersten, die diesem Irrglauben mit der Scheibe und dem Runterplumpsen folgen würden, oder?
@ freischwimmer: bitte kein unaufdringliches Hoch auf Gedrucktes. Lieber ein lautes, nicht zu überhörendes Hoch! Schließlich verdien ich damit meine Brötchen
Per Computer…
16 Juni 2007 um 12:11 Uhr nachmittags
Webmaster and Controller « Curriculum
[...] Artikel von wortteufel hatte mich nachdenklich gemacht. Ich betrachtete das Ende des Internets und war verwirrt: Nie [...]