Meine andere Hälfte verbringt Fernsehabende gern schlafend liegend auf der Couch. Ebenso gern, wie er auf der Couch wegknackt, wenn er nachmittags die Gelegenheit dazu hat.
Oft erinnert er mich an die “Klimperpuppen”, die ihre Augenlider schließen sobald man sie in die Waagerechte kippt. Ähnlich ist das bei ihm. Sobald sein Körper in einen Neigungswinkel von unter 45° gerät, klappen die Augenlider zu und er schläft ein.
Die Hände stecken dabei in den Hosentaschen (”damit die Arme nicht runterrutschen”) oder die Hände auf der Brust gefaltet. Auch diese Position der Hände lässt ihn schon schlummrig werden (Pawlowscher Reflex?).
Falls er irgendwann mal aufgebahrt in einem Bestattungsinstitut vor mir liegen sollte, werde ich vermutlich den Unterschied nicht sonderlich gravierend finden… Lediglich die “Couch” unter ihm wird mich irritieren…




1 comment
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28 Juli 2007 um 9:22 Uhr nachmittags
Ines
*HA.HA* Kenn ich, kenn ich *nicktwildmitdemKopf*
Ist das so ein Gendefekt, den Männer haben?