Wenn man normalerweise für zwei kocht, dann aber das Abendessen für sich allein bereiten soll, hat das bei mir immer den Effekt der Fehleinschätzung: ich koche zu viel. Und da ich jemand bin, der ungern etwas wegwirft, esse ich auf. Alles.
Heute abend waren dass dann also zwei Portionen dieses Huhns in Kokosmilch. Mit grüner Currypaste, Zuckererbsen, Möhren und Frühlingszwiebeln. Und natürlich mit einigen der Gewürze, die unser Haushalt zu bieten hat. Also so geschätzte 15 von 56.
Jetzt ist mir so unglaublich schlecht, dass ich erstmal diesen leckeren Marillenschnaps trinken muss
So, Stilke, womit Du wieder deinen Säuferblog gefunden hättest ![]()




20 comments
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27 September 2007 um 7:31 Uhr nachmittags
Aoife
Ich hab heute auch wieder zu viel gekocht, allerdings hab ich den Rest dann doch stehenlassen, weil das Zeug dank der Erdnussauce auf einer Schärfeskala von 1 bis 10 etwa eine 25 hatte.
Ich spuck immernoch Feuer…
27 September 2007 um 7:34 Uhr nachmittags
wortteufel
Oh, Erdnusssauce (mit drei s). Was gab es dazu? Das klingt so nach Hühnchen.
27 September 2007 um 7:38 Uhr nachmittags
Aoife
Stimmt ja, drei s (*grusel*), genau Hänchen und Reis
27 September 2007 um 7:39 Uhr nachmittags
Aoife
Stimmt ja, drei s (*grusel*), genau Hühnchen und Reis
27 September 2007 um 7:40 Uhr nachmittags
Aoife
…. doofer PC
27 September 2007 um 7:42 Uhr nachmittags
wortteufel
Nee, doofes WordPress.
27 September 2007 um 7:44 Uhr nachmittags
Aoife
das auch
27 September 2007 um 7:45 Uhr nachmittags
wortteufel
Ich lass den doppelten Beitrag trotzdem stehen. Einfach so.
(Ist das schon Statistikbeschönigung?)
27 September 2007 um 7:55 Uhr nachmittags
Aoife
Statistikbeschönigung wärs erst ab einem dreifach-Post
27 September 2007 um 8:06 Uhr nachmittags
Ines
Mädels, ihr habt nen Schuss wech, kann das sein?
[Ich glaub, genau aus dem Grund mag ich Euch so sehr!
]
Ich geh mir jetzt nen Martini machen- nach einem Horrortag mit Horrorkindern und gänzlich ohne väterliche Unterstützung (der der Meinung ist, lecker Häppchen unter Kollegen verspeisen zu müssen, weil einige sich verabschieden). Den hab ich mir verdient. Finde ich.
27 September 2007 um 8:12 Uhr nachmittags
wortteufel
Aber selbstverständlich!
Ich genieße hier grade den Marillenschnaps – als Verdauerli
(irgendeinen Grund braucht man doch, oder?)
27 September 2007 um 8:13 Uhr nachmittags
Ines
*prösterchen*
Und klar! Jeden Tag gibts mindestens einen Grund. Oder etwas nicht?
27 September 2007 um 8:13 Uhr nachmittags
wortteufel
PS: Martini trinke ich nicht mehr, seit ich 15 bin. Da haben wir es mal damit übertrieben, meine damalige beste Freundin und ich. Es war mir eine Lehre. Eine große sogar…
27 September 2007 um 8:14 Uhr nachmittags
wortteufel
Vor allem, wenn man einen Mann hat
27 September 2007 um 8:14 Uhr nachmittags
wortteufel
*prost* Und ein Hoch auf uns.
27 September 2007 um 8:17 Uhr nachmittags
Ines
*hehe* Pling*
27 September 2007 um 9:50 Uhr nachmittags
mona_lisa
Und ich darf abends nix mit Reis und so… aber klingt saulecker…
27 September 2007 um 10:04 Uhr nachmittags
wortteufel
Wieso denn das nicht?
27 September 2007 um 11:13 Uhr nachmittags
Martina
Seit ich meinen Mann habe, bleibt selten was übrig. Spätestens am nächsten Tag ist alles weg. Der Kerl kann futtern wie ein Scheunendrescher, aber bleibt lang und dünn dabei. Und ich hasse ihn daf… ääääh beneide ihn deswegen.
Martini war auch die Droge meiner Jugend (und zeitweise mein Spitzname). Billig, lecker, schnelldurchhauend.
Heute trinke ich vielleicht zweimal im Jahr Alkohol. Schnaps… bäh!
28 September 2007 um 8:16 Uhr vormittags
wortteufel
Ich trinke gern Brände und Whiskey, ungern Liköre. Alles was süß ist mag ich nicht. Von Baileys bis Batida de Coco ist nichts für mich dabei. Höchstens mal als Cocktail (was aber ungefähr so oft vorkommt, wie dein Alkoholkonsum).
Und dann bin ich auch kein “Ex- und weg-”Trinker. Wäre auch viel zu schade bei den leckeren Sachen, die es da so gibt. Und hinzu kommt: ich riech das Zeug am liebsten weg. Zum Beispiel könnte ich an diesem Marillenschnaps den ganzen Abend riechen, so fruchtig ist der.