Wenn man mit dem Bruder chattet und ihn fragt, wie es denn ihm und der werten Frau Freundin so geht und er dann antwortet, dass die auf Malloze weilt und ich frage, warum die denn nicht zusammen in den Urlaub fahren und er dann erzählt, dass das “kein Urlaub sei, sondern ein Seminar” von der Kosmetikfirma, deren Produkte die Frau Freundin scheinbar äußerst erfolgreich an die Frau bringt, er aber auch eher glaube, dass das mal so ein Belohnungstörn mit Alibiproduktinfos sei für die ganzen Hühner, dann bin ich neidisch und der Bruder klingt auch nicht anders.
Ich hab den falschen Job.




7 comments
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11 April 2008 um 8:25 Uhr nachmittags
Moritz Papa
Ach das Gefühl kenn ich. Ich vermute auch öfters, das falsche studiert oder den falschen Beruf zu haben.
12 April 2008 um 7:57 Uhr vormittags
walkingantique
Hm, naja. Is nicht immer alles Gold was glänzt.
Der bestbezahlte Job, den ich je hatte, führte mich in eine italienische Sehnsuchtsstadt, wo ich in einem mittelalterlich-toskanischen Gemäuer residieren durfte. Klang alles total super und neiderweckend, waren aber die lääängten Monate meines Lebens. Also alles relativ.
12 April 2008 um 8:10 Uhr vormittags
wortteufel
In dem Fall aber ist ein Malletrip einfach ein Malletrip – und zuhause wartet ihr Wellness-Studio auf neue Umsätze
12 April 2008 um 8:23 Uhr vormittags
walkingantique
Na, dann sei’s ihr gegönnt…
12 April 2008 um 8:30 Uhr vormittags
Tilla Pe
Bah.
Nicht neidisch sein - stell Dir einfach vor, Du musst eine gewisse Zeit mit Menschen ohne Gehirnhälften verbringen…. ganz gruselig das!
12 April 2008 um 8:34 Uhr vormittags
wortteufel
(Ob das jedem so auffällt?)
12 April 2008 um 9:12 Uhr vormittags
Unterholzbewohner
“Malloze” find ich herrlisch!